Die Doughnut-Ökonomie, entwickelt von der bekannten Ökonomin Kate Raworth, unterstützt Städte, Gemeinden und Firmen, eine zukunftsfähige Gesellschaft zu organisieren. Der Doughnut vereint Konzepte wie die UN-Nachhaltigkeitsziele und das Modell der planetaren Grenzen in ein ganzheitliches Modell.
Das Doughnut Economics Network Switzerland vernetzt Schweizer Akteure, die mit dem Modell arbeiten. Greenpeace Schweiz will das Modell mit ersten Gemeinden in der Deutschschweiz anwenden. Nach den beiden Referaten wollen wir bei einem Apéro darüber diskutieren, inwiefern dieses Modell auch für Gemeinden in unserer Region anwendbar wäre.
Programm:
18:40 Uhr: Türöffnung
19:00 Uhr: Einführung in die Doughnut-Ökonomie mit David Brühlmeier vom Doughnut Economics Network Switzerland
19:20 Uhr: Wie sieht die konkrete Anwendung in einer Stadt aus? mit Annina Aeberli, Projektleiterin von Greenpeace Schweiz
20:00 Uhr: Diskussion und Ausklang mit Barbetrieb
21:00 Uhr: Veranstaltungsende
Teilnahme ist frei mit Kollekte.
Flyer «Ein Donut für Solothurn» (.pdf)
Dieser Anlass wird organisiert vom Verein 2000-Watt-Region Solothurn und findet im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung (18:00 – 18:40 Uhr: Ordentliche Mitgliederversammlung der 2000 Watt Region Solothurn) statt.