Die Jungsteinzeit der Schweiz (Teil 2): Wie Naturwissenschaften helfen, verwundern und entwirren

Neben den fundreichen jungsteinzeitlichen Seeufersiedlungen sind auch Gräber aus dem 5.-3. Jahrtausend v.Chr. bekannt. Dank modernsten naturwissenschaftlichen Arbeitsmethoden gelingt es immer besser ausser den damaligen Bestattungssitten auch verwandtschaftliche Beziehungen unter den Toten, ihre Herkunft, durchgemachte Seuchen, ja sogar Essgewohnheiten zu entziffern.
Verletzungen an Skeletten und besondere Befunde zeigen ferner auf, wie friedlich die damalige Welt war und wie gut die Medizin dem Menschen Heilung bieten konnte.

Religiöse Vorstellungen sind nur schwer fassbar. Menhire, Steinreihen und Felszeichnungen sind seit längerem bekannt. Neuere Grabungen, die Spuren eines Kultes von Frauen oder Göttinnen enthüllten, werfen nun neues Licht in die damaligen Glaubensvorstellungen.

Othmar Wey, Dr. phil. Archäologe, ehemaliger Dozent der Uni Bern und Teammitglied der Steinzeitwerkstatt Boniswil referiert zu den oben genannten Themen.


Kurs-Nr.

212-8203

Datum

18.05.2021

Tag

Di

Dauer

Di ab 18.05.2021
2x Di 14:00–16:00h

Preis

CHF 95.00


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Anzahl Plätze

6 – 12

Standort

Volkshochschule Region Solothurn
Hauptbahnhofstrasse 8
4500 Solothurn


Kursleitung

Othmar Wey


Preis

Standard CHF 95.00
Mitglied CHF 90.25

Veranstaltungen

Di 18.05.2021 14:00 – 16:00
Di 25.05.2021 14:00 – 16:00